Die Geschichte des Parmesan

Die meisten Menschen kennen Parmesankäse – auch Parmigiano Reggiano genannt – von Pasta-, Risotto- oder Pestogerichten. Er ist ein Hartkäse aus Kuhmilch, der auf oder in das Essen gerieben wird. Der charakteristische, salzige Geschmack entsteht durch 20- bis 25-tägiges Eintauchen in eine Salzlake, wonach der Käse mindestens 12 Monate lang gelagert werden muss. Guter Käse wird oft länger als 2 Jahre gelagert – der Parmesankäse von Premieur sogar 30 Monate lang. Dadurch wird sein Geschmack noch intensiver und reicher.

 

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Der Parmesankäse stammt aus dem nördlichen Italien. Historische Dokumente aus dem 13. Jahrhundert beschreiben, wie Parmesankäse damals hergestellt wurde. Und weil sich die Herstellungsweise nicht wesentlich von der heutigen unterscheidet, meint man, dass Parmesan in Wirklichkeit schon viel länger hergestellt wird. 1996 erhielt der Käse die geschützte Ursprungsbezeichnung. Daher darf seitdem nur Parmesankäse aus der Region Emilia-Romagna diesen Namen tragen.

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