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Happy Halloween!

Halloween heißt Geister, Hexen und Kürbislampen!

Am 31. Oktober ist es wieder soweit und gruslige, kleine Hexen, Magier und Monster streifen durch die Straßen auf der Suche nach Süßem, denn sonst gibt es Saures! Ein Grund mehr, nochmal seinen Süßigkeiten-Schrank mit Proviant für die kleinen und großen Geister zu füllen.

Auch der orangefarbene, pralle Kürbis kann helfen, an diesen Tagen böse Geister zu verschrecken. Aber woher kommt diese Tradition und was hat sie zu bedeuten? Vielen Erzählungen zufolge stammt dieser Brauch ursprünglich aus Irland. Hier lebte in einem kleinen Dorf ein geiziger und oftmals betrunkener, griesgrämiger Hufschmied namens Jack Oldfield. Er fing mit einem hinterlistigen Trick den Teufel ein. Nachdem Jack Oldfield gestorben war, konnte er weder in den Himmel noch in die Hölle. Denn er war ein Bösewicht, der zusätzlich den Teufel mit seinem Trick verärgert hatte. Damit der Bösewicht in der Dunkelheit nicht völlig hilflos umherwandern musste, zeigte der Teufel Mitgefühl und gab Jack Oldfield eine glühende Kohle und eine Rübe. Demnach war der beleuchtete Kürbis ursprünglich eine beleuchtete Rübe und trägt seither, vor allem in Amerika, den Namen „Jack O’Lantern“, übersetzt bedeutet es die Laterne von Jack O. Die grusligen Grimassen werden zum verschrecken von bösen Geistern in den Kürbis geschnitzt und vor die Haustür gestellt. Ein weiterer Vorteil: Aus dem Kürbisfleisch lassen sich viele leckere Gerichte zubereiten, wie eine warme, cremige Kürbissuppe oder ein duftender, frischer Kürbiskuchen.

Happy Halloween wünscht Scottie!

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